Rückblick: Marktfrühstück auf dem Süllberg


In diesem Jahr luden wir unsere Gäste anlässlich unseres Markfrühstücks für den Hamburger Westen in das Restaurant Süllberg ein. Wir – das waren Ann-Katrin Martiensen, Vertriebsleiterin vom Grossmann & Berger-Shop Othmarschen, Andreas Maak, Vertriebsleiter im GuB-Shop Blankenese, und Carsten Hopf, Leiter des Haspa-Firmenkundencenters Alster-West. Klein und fein wollten wir es haben. Mit 120 Gästen wurde es ein bisschen größer.

Rückblick: Marktfrühstück auf dem Süllberg Rückblick: Marktfrühstück auf dem Süllberg
Der Chefvolkswirt der Haspa, Jochen Intelmann, gewährte unseren Gästen einen Ausblick auf die Lage auf dem deutschen Kapitalmarkt. Im Gedächtnis blieb die Aussage: „Es geht weiter aufwärts mit der deutschen Konjunktur.“ Angesichts von Minizinsen und Liquiditätsschwemme beantwortete der Haspa-Chefvolkswirt die Frage, wie sich 2015 mehr als eine „schwarze Null“ erzielen ließe, mit dem Hinweis, die eigene Renditeerwartung und Risikobereitschaft zu prüfen. Anlagethemen seien aus Sicht der Haspa u.a. Fremdwährungen und Immobilien.

Hier nahm Lars Seidel, Geschäftsführer Wohnimmobilien von Grossman & Berger, den Faden auf und stellte unseren Gästen den Wohnimmobilienmarkt im Hamburger Westen vor. Wohnimmobilien in den Elbvororten gehören zu den wertstabilsten Immobilienanlagen in ganz Hamburg. Das Kaufpreisniveau ist weiterhin auf hohem Niveau stabil, die Nachfrage hoch, das Angebot trotz einiger Stadtentwicklungs- und Neubau-Projekte gering. Auch die „Othmarscher Höfe“, die „Mitte Altona“ oder der Rissenpark dürften die Nachfrage mittelfristig kaum abmildern.

Gute Aussichten also für die Investition in eine Wohnimmobilie im Hamburger Westen – egal ob zur Selbstnutzung oder als Kapitalanlage.

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Britt Finke


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